Außergewöhnliche Krisen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Der Sozialreformer Silvio Gesell wollte eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus. Zu Gesells 150. Geburtstag ein Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Werner Onken.
Wer sich mit der Finanzkrise beschäftigt und nach Alternativen zum bestehenden Geldsystem fragt, stößt früher oder später auf die Theorie der Freiwirtschaft: eine ungewöhnliche Lehre, die eine »Marktwirtschaft ohne Kapitalismus« einführen will. Entwickelt hat sie der deutsche Ökonom Silvio Gesell.
Das Kernproblem des Kapitalismus sah Gesell in der Natur des Geldes. Alle anderen wirtschaftlich relevanten Güter einschließlich der menschlichen Arbeitskraft sind der Vergänglichkeit unterworfen. Sie lassen sich nicht unbegrenzt bewahren. Sie verderben, verlieren an Wert. Geld dagegen lässt sich aufbewahren, durch den Zins nimmt es sogar noch an Wert zu.
Die Leute werden verleitet, ihr Geld zu horten, zum Beispiel, weil sie auf steigende Zinsen oder sinkende Preise warten. Sie geben es nicht aus. Stattdessen liegt das Geld herum, früher unter der Matratze, heute in Form irgendwelcher hochkomplexer Finanzprodukte. Es steht weder für den Konsum noch für Investitionen zur Verfügung. Die Folge ist eine hohe Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig großem Geldreichtum, so wie damals in Argentinien – oder heute in den USA.
Er wollte das Geld verderblich machen. Geld muss rosten. Weil dies aber nicht von allein geschieht, soll der Staat eine neue Form von Geld... Quelle: www.zeit.de
Treten wir einen weiteren Schritt zurück, ins Jahr 1916. In diesem Jahr veröffentlichte der Kaufmann Silvio Gesell – auf eigene Kosten – sein Werk „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“, in dem ganz ohne höhere Mathematik bereits alles vorweggenommen wurde, was zwanzig Jahre später unseren „Jahrhundertökonomen“ zum Jahrhundertökonomen machte, weil er die hohe Politik so gut beschäftigen konnte. Silvio Gesell war selbständig, dachte selbständig und war nicht darauf angewiesen, sich als Wirtschaftsexperte bei der hohen Politik beliebt zu machen. Also beschrieb er nicht nur das Problem, sondern auch die einzig denkbare Lösung: Es gibt keine wie auch immer geartete Finanz- oder Wirtschaftspolitik, um einen sich selbst beschleunigenden Zusammenbruch des Geldkreislaufs (Liquiditätsfalle) zu verhindern, weil das Geld selbst fehlerhaft ist. Es muss geändert werden, damit es auch ohne Urzins (Keynes: Liquiditäts(verzichts)prämie) umlaufen kann, und somit keine systemische Ungerechtigkeit (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) mehr erzeugt, die wenige Reiche (Zinsgewinner) immer reicher und viele Arme (Zinsverlierer) immer ärmer macht, bis die ganze Volkswirtschaft zusammenbricht.
Um mit diesen wieder gewonnenen Erkenntnissen die Gegenwart zu verstehen, verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über die finanzielle Gesamtsituation der Bundesrepublik Deutschland.
Siehe auch: http://www.deweles.de/files/soziale_marktwirtschaft.pdf Quelle: muskelkater.wordpress.com
Wir könnten noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen sein. Aber das ändert nichts daran, dass sich sehr bald eine noch größere Blase bilden wird, weil das Wachstum der Geldvermögen und Schulden weiter geht. Und wenn diese nächste Blase platzt, können die Folgen weder von den Zentralbanken noch durch die bereits
überschuldeten Staaten aufgefangen werden, es sei denn über eine gigantische Inflation. FB |Welche Rolle sollte das Geld eigentlich spielen? HC |Das Geld ist als Tauschvermittler und Preismesser eine phantastische Erfindung. So wiemit demRad der Transport von Gütern in einer vorher unvorstellbaren Weise erleichtert worden ist, somit demGeld deren Tausch. Aber so vorteilhaft Geld als Zahlungsmittel und Wertmaßstab auch ist, so verhängnisvoll wirkt sich die dritte dem Geld zugeteilte Rolle aus, die desWertaufbewahrungsmittels. FB |Was ist an dieser Aufbewahrung problematisch? HC | In Höhe dieser Wertaufbewahrung fehlt das Geld in
der Wirtschaft als Tauschvermittler! Das heißt, die Kette Ware-Geld-Ware-Geld wird unterbrochen. Das aber führt zu einerUnterbrechung der Konjunkturmit deflationären Folgen, wenn man diese Unterbrechungen nicht durch zusätzliche Geldausgaben ausgleicht. Das aber hat dazu geführt, dass inzwischen dreiMal soviel Geld in Umlauf gegeben wurde, wie erforderlich ist. Denn nach einer von der Bundesbank im April 2009 veröffentlichten Untersuchung werden inzwischen rund zwei Drittel der in Umlauf gegebenen Euro-Noten imIn- und Ausland... Quelle: www.helmut-creutz.de
Über die Hintergründe unserer derzeitigen Banken- und Wirtschaftskrise, als Folge der Einbrüche auf den Finanzmärkten, wird fast genau so viel spekuliert wie vorher an den Börsen. So werden als Ursachen die fragwürdigen Immobilienkredite, die mangelnden staatlichen Regulierungen, die falsche Geld- und Zinspolitik der Notenbanken oder auch die Gier der Menschen angeführt. Die tatsächlich auslösende Ursache wurde jedoch bisher so gut wie nie genannt: Das seit Jahrzehnten andauernde Überwachstum der Geldvermögen! Dabei resultieren daraus nicht nur die Hiobsmeldungen unserer Tage sowie die viel beschriebenen Exzesse, sondern auch die seit Jahrzehnten diskutierten sozialen und ökologischen Fehlentwicklungen in unseren Volkswirtschaften! Quelle: www.helmut-creutz.de
Die Vorstände von drei der größten Unternehmen, die als Insider klassifiziert werden, in drei der wichtigsten Schlüsselsektor en des Marktes , haben in den letzten sechs Monaten mehr als 120 Millionen Aktien verkauft. Top-Vorstände bei diesen Firmen kauften im gleichen Zeitraum lediglich 38.000 Aktien, was eine atemberaubende Kauf- zu Verkaufsrate von sage und schreibe 1 zu 3.177 zum Resultat hatte. Die Gesamtsumme für alle drei Sektoren sei derart schlimm, wie es vorher noch niemals der Fall gewesen wäre, seitdem die Datenaufzeichnu ngen begannen, wie Newman anfügte, der den sich entwickelnden Gefahren aus Trends wie dem High Frequenzy Trading oder der Anlage in ETFs schon lange vor dem so genannten ‘Flash Crash’ weit voraus war. Ganz offensichtlich sähen die Insider den größten Wert aktuell nur im Halten von Bargeld. hre Aktionen sprechen Bände in Bezug auf die Wahrhaftigkeit der derzeitigen Rallye. Sich dem Risiko ausgesetzt sehend wie eine kaputte Langspielplatte zu klingen, müsse mit einer signifikanten Korrektur an den Märkten gerechnet werden. Quelle: www.wirtschaftsfacts.de
Das heutige Steuersystem ist durch drei Faktoren belastet:
- Es ist viel zu kompliziert und unübersichtlich.
- Es ist in eklatanter Weise unsozial und ungerecht.
- Es begünstigt Entwicklungen, die zunehmend Umwelt, Leben und Zukunft gefährden.
Die Unübersichtlichkeit ist so groß, dass selbst Finanz- und Steuerexperten das Dickicht der Gesetze und Bestimmungen nicht mehr durchschauen.
Die Ungerechtigkeit ist so groß, dass die Steuerabgaben aller Lohn- und Gehaltsempfänger auf rund die Hälfte gesenkt werden könnten, wenn alle anderen Steuerzahler ihre Verpflichtungen korrekt erfüllen würden.
Die ökologische Gefährdung ist so groß, weil das Steuersystem nicht zwischen umweltschonenden und umweltbelastenden Handlungsweisen bei Produktion und Verbrauch unterscheidet.
Aus diesen Negativeigenschaften ergeben sich für ein neues Steuersystem folgende Forderungen:
- Es muss einfach, übersichtlich und gerecht sein.
- Es muss logisch und verständlich sein.
- Es muss zur Umwelt-, Lebens- und Zukunftsicherung beitragen.
Von diesen Forderungen ausgehend wird nachfolgend eine Alternative zur Diskussion gestellt. Von dem heutigen Steuersystem unterscheidet sich diese Alternative im wesentlichen dadurch, dass die bisherigen Lohn- und Einkommenssteuern abgebaut und durch ein Spektrum verschiedener Verbrauchssteuern ersetzt werden. Quelle: userpage.fu-berlin.de
Das Geldsystem führt zu Finanzdiktatur und Überwachungsstaat. Statt die tieferen Ursachen zu durchleuchten, verdängt die Gesellschaft die wahren Hintergründe der Geldsystemkrise. Interview mit Prof. Bernd Senf mit englischen Untertiteln. Quelle: www.mmnews.de
Wenn man die Ursachen der dringensten gesellschaftlichen Probleme verstehen und lösen will, so ist dieses Buch eine Pflichtlektüre! In diesem Buch werden die tatsächlichen Zusammenhänge der stetig steigenden Schere zwischen Arm und Reich, des Wachstumszwangs, des Ressourcenraubbaus und der Massenarbeitslosigkeit aufgeklärt. Und Sie müssen noch nicht einmal Geld dafür bezahlen - Sie können dieses Buch als PDF auf dem Bildschirm lesen oder ausdrucken. Quelle: userpage.fu-berlin.de
Eine Übersicht über die Grundgedanken, die ideengeschichtliche Herkunft und den derzeitigen Entwicklungsstand, über Organisationen und weiterführende Literatur. 1891 veröffentlichte der deutsch-argentinische Kaufmann Silvio Gesell (*1862 in St. Vith bei Eupen/Malmedy, + 1930 in der bodenreformerischen Genossenschaftssiedlung Eden-Oranienburg) in Buenos Aires seine erste Broschüre "Die Reformation im Münzwesen als Brücke zum sozialen Staat". Sie bildete den Grundstein für ein umfangreiches Werk über die Frage nach den Ursachen der sozialen Frage und nach Wegen zu ihrer Lösung. Praktische Erfahrungen, die Gesell während einer Wirtschaftskrise im damaligen Argentinien gesammelt hatte, führten ihn zu einer Sichtweise, die dem Marxismus widersprach: die Ausbeutung der menschlichen Arbeit habe ihre Wurzel nicht im privaten Eigentum an den Produktionsmitteln, sondern in strukturellen Fehlern des Geldwesens. Wie schon der antike Philosoph Aristoteles erkannte er die widersprüchliche Doppelrolle des Geldes als ein dem Markt dienendes Tauschmittel und als ein den Markt zugleich beherrschendes Machtmittel. Quelle: userpage.fu-berlin.de
Neues aus der Anstalt (Folge 51) vom 24. April 2012, Polit-Kabarett mit Urban Priol und Frank-Markus Barwasser, diesmal zu Gast sind Helmut Schleich, Max Uthoff, Wilfried Schmickler und Andreas Rebers
80 % der Erkrankungen können mit der vitalstoffreichen Vollwertkost positiv beeinflusst werden. Im Dr. Max Otto Bruker Haus werden GesundheitsberaterInnen ausgebildet und Menschen mit ernährungsbedingten Krankheiten ärztlich und psychotherapeutisch begleitet.
Crowdgesourct: Island schreibt sich eine neue Verfassung. Der Versuch, mehr Demokratie im digitalen Zeitalter zu ermöglichen, nähert sich dem Abschluss.
Irgendwo zwischen Stuttgart 21, Occupy und den Piraten: In Island ist in den vergangenen Jahren eine Revolution geschehen - still, friedlich, sauber, für Demokratie und für das digitale Zeitalter. Die Insel hat sich via crowdsourcing eine neue Verfassung geschrieben, die im Lauf dieses Jahres in Kraft treten soll. Im Entwurf spielen Umweltschutz, Volksabstimmungen, Ressourcen und das Internet eine wichtige Rolle.
Niemals zuvor wurde in Friedenszeiten eine Staatsverfassung durch einen Rat gewöhnlicher Bürger entworfen. Niemals zuvor wurde der fundamentale Werterahmen einer Verfassung 'crowd-gesourct'. Niemals zuvor wurde eine Verfassung unter derart intensiver Beobachtung durch die Bevölkerung geschrieben, die jeden Vorschlag prüft, sobald er auf einer Webseite erscheint, Versammlungen live im Internet verfolgt und Verbesserungsvorschläge einbringt. Niemals zuvor hat so viel auf dem Spiel gestanden während der friedlichen Erneuerung der Verfassung, und niemals zuvor hatten Bürger soviel Einfluss im Prozess der Entstehung. Niemals wieder können die Bewahrer des Hergebrachten der Welt erzählen, dass man die Leute nicht damit betrauen könne, einen Vertrag zwischen Bürgern und Regierung zu entwerfen.
Ein Land, das einen kompletten ökonomischen und moralischen Kollaps erlitten hat, muss einen radikalen Neuanfang wagen. Wir... Quelle: www.heise.de/tp/artikel/
Öffentliche Verwaltungen erheben und verarbeiten tagtäglich große Mengen von Daten. Die Open-Data-Bewegung fordert, diese Informationen für jede Form der Nutzung im Netz bereitzustellen. Berlin hat jetzt das erste deutsche Open-Data-Portal errichtet und spielt den Vorreiter für mehr Demokratie, berichtet iX in seiner aktuellen Mai-Ausgabe.
Wie dicht ist Berlin besiedelt, wie dicht sind es die einzelnen Bezirke und Stadtteile, und welche Rolle spielt die Altersstruktur? Die erste Frage lässt sich noch mit Hilfe von Wikipedia beantworten, genauere Werte erfordern aufwendige Recherche-, Tipp- und Rechenarbeit. Und das, obwohl die dazu benötigten Daten schon von öffentlicher Hand erhoben sind, und nach dem Informationsfreiheitsgesetz jede Bürgerin und jeder Bürger Anspruch auf sie hat. Dennoch wäre es bis vor Kurzem undenkbar gewesen, eine Webanwendung zu veröffentlichen, die sie als Karten-Overlay visualisiert. Als problematisch erwies sich nicht nur der hohe technische und organisatorische Aufwand, sondern auch die Gefahr, die Interpretationshoheit der Verwaltung zu schmälern.
Der Open-Data-Bewegung im Allgemeinen ist es zu verdanken, dass eine solche Anwendung jetzt dennoch existiert. Das Berliner Portal wurde vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS im Auftrag der Senatsverwaltung konzipiert und gemeinsam mit der BerlinOnline GmbH umgesetzt. Gestartet mit nur 17 Datensätzen in fünf Kategorien, stehen im Portal inzwischen etwa 100 Datensätze in 18... Quelle: www.heise.de/newsticker/meldung/
Es sind 75 Jahre vergangen, seitdem die deutsche Legion Condor und italienische Flieger die baskische Stadt Gernika (spanisch: Guernica) in Schutt und Asche gelegt haben. Am 75. Jahrestag wird heute Ex-Bundespräsident Roman Herzog in der Stadt mit dem Friedenspreis ausgezeichnet, weil er es vor 15 Jahren gewagt hat, die deutsche Mitschuld an dem Kriegsverbrechen anzuerkennen. Doch Gernika steht nur als Symbol dafür, dass Hitler seine Luftwaffe nicht nur in dem Ort eine neue Kriegsführung erproben ließ. Zuvor ereilte ein ähnliches Schicksal auch die Städte Durango, Eibar und Ermua. Gernika brannte sich vor allem über das Gemälde von Pablo Picasso ins Gedächtnis ein. Noch immer weigert sich Madrid, es im Baskenland auszustellen.
Das Baskenland gedenkt in diesen Tagen daran, dass vor 75 Jahren die deutsche und italienische Luftwaffe baskische Städte dem Erdboden gleichgemacht haben. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei stets der Kleinstadt Gernika zu, die am heutigen Donnerstag seiner vollständigen Zerstörung am 26. April 1937 gedenkt. Spanischen Putschisten, die im Juli 1936 gegen die Republik geputscht hatten, ließen das Wahrzeichen der Basken zerstören, wofür maßgeblich die deutsche Legion Condor aber auch italienische Flieger verantwortlich waren. Das faschistische Deutschland und Italien hatten an der Seite der spanischen Generäle in den dreijährigen Bürgerkrieg eingegriffen, der auf den Putsch folgte.
Gernika wurde zum Synonym für Adolf Hitlers "totalen Krieg".... Quelle: www.heise.de/tp/artikel/
Weltweit existieren heute etwa 7.000 Sprachen. Eine der merkwürdigsten ist die der Piraha, einer Gruppe von Ureinwohnern im brasilianischen Amazonasgebiet. Der amerikanische Sprachforscher Daniel Everett hat jahrelang mit den Piraha gelebt.
Sie besitzt nur drei Vokale und sieben Konsonanten, kann gesungen, gesummt oder auch gepfiffen werden: die Sprache der Piraha. Die Piraha, Ureinwohner Brasiliens, leben am Maici-Fluss tief im Amazonasgebiet - zwei Tagesreisen von jeder Zivilisation entfernt. Daniel Everett lernte die Piraha 1977 als junger Missionar und Sprachforscher kennen.
Der Marcha Patriótica ist 2010 aus einer alternativen Veranstaltung zum 200. Jahrestag der Unabhängigkeit Kolumbiens entstanden. Es gab damals viele Gespräche und offene Zusammenkünfte verschiedenster Personengruppen auf dem Land und in den Städten. Als der Jahrestag vorüber war, gingen die Diskussionen weiter, und wir beschlossen, uns als gesellschaftliche und politische Organisation zu konstituieren. Im Mittelpunkt steht, daß Kolumbien eine echte Unabhängigkeit braucht, eine zweite Unabhängigkeit, wie wir sagen. Nach dem Tod Simón Bolívars 1830 haben in Kolumbien oligarchische Gruppen die Macht ergriffen. Seither ist der Reichtum des Landes in wenigen Händen konzentriert, es gibt keine Demokratie. Die Oligarchie ist offen mit dem transnationalen Kapital verbunden. Politik und Kultur dienen ausschließlich ihm und sind auf Nordamerika und Konsum ausgerichtet. Die Politik folgt dem State Department und dem Diktat aus Washington. Das ist neokolonial. Wir lehnen das ab. Wir streben ein wahrhaft souveränes und unabhängiges Land an.
Ich glaube, die wichtigsten Kräfte sind die gesellschaftlichen Organisationen. Das unterscheidet uns von vielen anderen linken und demokratischen Formationen. Zwei Gruppen bildeten beim Aufbau unser Rückgrat. Das ist zum einen die Bewegung auf dem Land, die schon während des Krieges heroisch Widerstand geleistet hat, und zum anderen die Jugend und Studenten,... Quelle: womblog.de
Ein strafrechtliches Verfahren gegen 1.500 ehemalige Mitglieder der DINA, der Geheimpolizei der letzten Diktatur in Chile (1973−1990), soll weitere Einblicke in den wohl aktivsten Repressionsapparat des südamerikanischen Landes geben.
»Allgemein hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die DINA wie ein Killerkommando operierte. Die in diesem Monat vom Zusammenschluss der Angehörigen Verhafteter Verschwundener (AFDD) eingereichte Klage stützt sich auf eine Namensliste, die der Generalstab des chilenischen Heeres im August 2008 einem Richter überließ, der die Verbrechen in der Villa Grimaldi untersuchte. Die Villa Grimaldi war das größte Folterzentrum der Diktatur von Augusto Pinochet.
»In einer gesunden Gesellschaft, die auf politischer Ebene mit dem Kapitel der Menschenrechtsverletzungen abschließen will, sollten ehemalige Terroristen und Menschenrechtsverletzter nicht unbehelligt öffentliche Ämter bekleiden dürfen«, so Zúñiga.
Die Liste enthält die Namen aller 1.500 DINA-Mitarbeiter einschließlich der zivilen
Kräfte. Die DINA wurde 1977 aufgelöst und die Mitarbeiter in den Geheimdienst CNE integriert, der seinerseits vor dem Ende der Pinochet-Herrschaft aufgelöst wurde.
»Es ist wichtig, dass das Land weiß, wer in diesen beiden Institutionen aktiv war«, sagte Paredes. Er fordert ein Gesetz, wie es bereits in Argentinien existiert, das die Menschenrechte... Quelle: womblog.de
Sie erfüllen keine einfache Mission. So erklärten die syrischen Anti-Regierungstruppen und Söldner, sie wollten keinen Frieden, sondern das Regime mit Terror und Gewaltaktionen aus dem Amt kippen. Die Söldner kamen schon Tausendfach im Libyen-Krieg 2011 im Einsatz, wurden dort nach Schätzungen von Experten von Frankreich finanziert. Wie dort, so auch in Syrien: Sie werden von ausländischen Nationen, in diesem Fall nach Vermutungen und Gerüchten von Syriens Erzfeind, Saudi-Arabien, möglicherweise finanziert und wohl heimlich hochgerüstet.
Die Belieferung der Söldner und sonstigen syrischen Regierungs-Gegner mit Raketen, Maschinengewehren, Handgranaten etc., wird vom Westen nicht unterbunden, sondern könnte nach mehreren Berichten und Gerüchten sogar aktiv vorangetrieben worden sein und werden.
So misst der Westen, wie schon in seinem Libyen-Krieg, mal wieder mit zweierlei Maß. In Libyen wurden nach Berichten beteiligter Gruppierungen rund 50.000 Menschen, überwiegend Anhänger des von der NATO weggebombten Gaddafi-Regimes, eliminiert.
Die meisten Menschen wurden mittels zehntausender vom westlichen Kriegsbündnis NATO abgeworfener Massenbomben umgebracht. Viele werfen der NATO deshalb auch Kriegsverbrechen vor. Die NATO wird auch von Deutschland finanziert. Doch der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ermittelt mal wieder nicht - so wie er noch nie gegen den Westen, seinen wichtigsten Geldgeber, ermittelt hat. Quelle: www.kriegsberichterstattung.com
This is the Terrorist Khaled Abu Salah also known in the western world as an Activist.
His is going to tell you where the bomb will fall before it happend.
The Syrians are against their Government's Decision to withdraw the army from the cities.
They are afraid that the terrorist groups will come back and take over their neighborhoods, and they have the right to be afraid because it happened before with the Arab league mission.
Alles gesparte Geld muss über Kredite zurück in den Geldkreislauf gelangen, anderenfalls bricht die Volkswirtschaft zusammen. Weil aber die Geldvermögen, die sich bei nur wenigen Prozent der Bevölkerung konzentrieren, durch Zins und Zinseszins anwachsen, muss auch die Gesamtverschuldung exponentiell wachsen. Und da der mittelständischen Privatwirtschaft die Schulden bereits „Oberkante Unterlippe“ stehen, muss sich der Staat weiter verschulden, um den Geldkreislauf aufrechtzuerhalten. Wer ernsthaft an eine staatliche „Schuldenbremse“ glaubt, leidet an Realitätsverlust. Eine Reduzierung der Verschuldung bedingt eine spiegelbildliche Reduzierung der Geldvermögen! Sozialistische Bestrebungen, dies durch eine so genannte „Vermögensteuer“ oder gar Zwangsenteignung zu erreichen, sind im 21. Jahrhundert nicht mehr als zivilisiert zu betrachten, abgesehen davon, dass sie nur eine drastische Symptombekämpfung darstellen und die Ursache des Problems gar nicht antasten. Und welcher leistungsbereite Mensch will in einem Staat leben, in dem das, was man sich über Jahrzehnte aufgebaut hat, immer wieder enteignet wird, sobald es „Big Brother Staat“ nicht mehr in den Kram passt? Die freiheitliche Antwort auf das Problem der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (Kapitalismus) formulierte der bedeutendste Ökonom der Neuzeit, Silvio Gesell, mit den folgenden Worten:
„Das Geld schafft das Proletariat, nicht weil die Zinslasten das Volk um Hab und Gut bringen, sondern weil es das Volk... Quelle: opium-des-volkes.blogspot.de
Zum 60. Geburtstag der BILD-Zeitung plant der Axel-Springer-Konzern eine gigantische Werbemaßnahme: Jeder Haushalt soll ein kostenloses Exemplar bekommen – ungefragt. Verweigern Sie mit unserer Mail-Aktion an die BILD die Zustellung des Jubiläum-Exemplars! Mit der massenhaften Verweigerung der Zustellung stoßen wir gemeinsam mit der Kampagne "Alle gegen Bild" eine Debatte über die journalistisch fragwürdige BILD-Berichterstattung an. "Axt-Mörder", "Kannibalen-Insel", "Pleite-Griechen" - mit reißerischen Schlagzeilen wirbt die BILD-Zeitung Tag für Tag um ihre Leser/innen. Oft rücksichtslos und ohne Skrupel: Um möglichst viel Sensation zu bieten, wird auch nicht davor zurückgeschreckt, Tatsachen zu verdrehen und zu verfälschen. Keine andere Zeitung wird so oft vom Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex gerügt wie die BILD. Regelmäßig verletzt sie die Persönlichkeitsrechte der dargestellten Personen oder missachtet die Menschenwürde. Jetzt zeigen mehr als 150.000 Menschen mit der Verweigerung der Jubiläums-Ausgabe dem Axel-Springer-Verlag bereits, was sie von diesen Methoden halten. Das ist für den Konzern nicht nur ein logistisches Problem, sondern auch ein ganz eindeutiges Signal - das mit jedem einzelnen Widerspruch stärker wird.
Mit unserem einfachen Online-Formular kann jede/r der Zustellung der BILD-Zeitung widersprechen. Sagen auch Sie NEIN zur BILD und ihren Methoden!
Bisher verweigerte Exemplare: 159414 Quelle: www.campact.de
Employees of the US military contracting group Academi (formerly Xe, Blackwater USA and Blackwater Worldwide) are seen in new leaked video shooting their machine guns at random while driving through the streets of Baghdad, crashing into other cars and even running over a pedestrian without hesitation. Academi received a $250 million contract by the Obama administration to provide military services in Afghanistan.
"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, attackiert sie, macht sie vor allen Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen..."
Zum 60. Geburtstag der BILD-Zeitung plant der Axel-Springer-Konzern eine gigantische Werbemaßnahme: Jeder Haushalt soll ein kostenloses Exemplar bekommen – ungefragt. Verweigern Sie mit unserer Mail-Aktion an die BILD die Zustellung des Jubiläum-Exemplars! Mit der massenhaften Verweigerung der Zustellung stoßen wir gemeinsam mit der Kampagne "Alle gegen Bild" eine Debatte über die journalistisch fragwürdige BILD-Berichterstattung an. "Axt-Mörder", "Kannibalen-Insel", "Pleite-Griechen" - mit reißerischen Schlagzeilen wirbt die BILD-Zeitung Tag für Tag um ihre Leser/innen. Oft rücksichtslos und ohne Skrupel: Um möglichst viel Sensation zu bieten, wird auch nicht davor zurückgeschreckt, Tatsachen zu verdrehen und zu verfälschen. Keine andere Zeitung wird so oft vom Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex gerügt wie die BILD. Regelmäßig verletzt sie die Persönlichkeitsrechte der dargestellten Personen oder missachtet die Menschenwürde. Jetzt zeigen mehr als 150.000 Menschen mit der Verweigerung der Jubiläums-Ausgabe dem Axel-Springer-Verlag bereits, was sie von diesen Methoden halten. Das ist für den Konzern nicht nur ein logistisches Problem, sondern auch ein ganz eindeutiges Signal - das mit jedem einzelnen Widerspruch stärker wird.
Mit unserem einfachen Online-Formular kann jede/r der Zustellung der BILD-Zeitung widersprechen. Sagen auch Sie NEIN zur BILD und ihren Methoden!
Bisher verweigerte Exemplare: 159414 Quelle: www.campact.de
Der ESM-Vertrag, der dauerhafte und unbegrenzte Euro-„Rettungsschirm“, ist auf Regierungsebene bereits beschlossen. Er braucht, damit er wirksam wird, jetzt nur noch die Zustimmung vom Bundestag, die ab jetzt also jederzeit droht.
Wird der ESM nicht verhindert, raubt er unserem Parlament das Budgetrecht, das Königsrecht, und wir verlieren unsere nationalstaatliche Souveränität an einen nicht gewählten EU-Gouverneursrat und dessen Direktorium.
“Euro-Rettungsirrsinn stoppen! Machen Sie mit! Unterstützen Sie die Wahlkreis-Aktionen der Zivilen Koalition vor Ort. Es geht um hunderte von Milliarden und um die Demokratie.”
Der Euro ist nicht Europa und schon gar nicht bedeutet er Frieden. In Griechenland breiten sich Vandalismus, Plünderungen und Anarchie aus.
Jede „Rettungs“milliarde vergrößert das Problem der Griechen. Stoppen wir also JETZT den Irrsinn der Eurokraten. Quelle: www.zivilekoalition.de
Berlin: Heute, Donnerstag, 19. Mai, 20 Uhr, Brandenburger Tor
Hamburg: Samstag, 21. Mai, 12 Uhr, Mittelweg 37 (Spanisches Generalkonsulat), Hamburg
Düsseldorf: Samstag, 21. Mai, 15 12 Uhr, Burgplatz
So langsam geht es los. Die Bürgerproteste in Spanien finden ihren Weg nicht nur in die deutschen Medien, oben sehen wir die Washington Post von heute, ein Artikel von Associated Press findet sich online – unter der Rubrik „Business“.
Spiegel Online berichtet jetzt ebenfalls (und schreibt die Demos allein Jugendlichen zu, ein Eindruck, den spanische Augenzeugen nicht bestätigen), die Badische Zeitung und NZZ Online sind dabei, die Taz sowieso, und alle anderen werden sicher folgen. Quelle: www.spreeblick.com
Am 30. Juni 2005 trafen sich in Londen Mitglieder des Senussi-Clans des ehemaligen König Idris, die Muslimbruderschaft und die Libysche Islamische Kampfgruppe (libysche Al-Kaida) in London unter der Schirmherrschaft des britischen Geheimdienstes. Der perfide Plan von Monarchisten, pseudo-religiösen Terroristen und westlichen Regierungen war der Sturz Gaddafis, die Gründung eines Übergangsrates und die Einführung der Scharia. Die Pläne wurden im Februar 2011 im Schatten des ‚arabischen Frühlings‘ umgesetzt.
Libyen - 1969 noch das drittärmste Land der Welt - ist 2010 das reichste Land Afrikas, hat keine Auslandsschulden, hat ein vorbildliches Sozialsystem und den höchsten Entwicklungs-index aller afrikanischen Länder. Libyen wird in einem Menschenrechtsbericht der UN-Menschenrechtskommission vom Januar 2011 ausdrücklich gelobt. Warum sollte gerade hier die Bevölkerung gegen die Regierung aufstehen? Die NATO-Massenmedien haben auch grotesk über die angeblichen Gräueltaten Gaddafis gelogen um sich ein UN-Kriegsmandat zu erschleichen – die Vorwürfe vom Massenmord und Völkermord gegen die Bevölkerung oder Massenvergewaltigungen sind mehrfach widerlegt worden – u.a. durch eine UN-Untersuchungskommission von Professor Bassiouni und sogar von pro-westlichen Menschenrechtsorganisationen. Bis heute gibt es keine Beweise für die Behauptungen der sogenannten Rebellen!
Was wirklich in Libyen geschieht: ethnische Säuberungen und Völkermord – nicht durch die libysche Regierung, sondern... Quelle: haraldpflueger.com
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die verdachtlose Vorratsdatenspeicherung nicht zulässig ist. Darüber hinaus möge er die Bundesregierung auffordern, sich für eine Aufhebung der entsprechenden EU-Richtlinie und für ein europaweites Verbot der Vorratsdatenspeicherung einzusetzen. Quelle: epetitionen.bundestag.de
Ein breites gesellschaftliches Bündnis ruft zur Demonstration für Freiheitsrechte, für einen modernen Datenschutz und für ein freies Internet auf: Am Samstag, den 10. September 2011 wird unter dem Motto “Freiheit statt Angst” in Berlin und in anderen Städten weltweit ein internationaler Aktionstag für eine offene Gesellschaft und gegen den ausufernden Überwachungswahn stattfinden.
In der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz, in den Schulen und im Privaten werden wir zunehmend beobachtet. Staatliche Stellen und Unternehmen registrieren, überwachen und kontrollieren unser Leben immer lückenloser. Egal was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wo wir uns bewegen, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren – der “große Bruder” Staat und die “kleinen Brüder und Schwestern” aus der Wirtschaft wissen es genauer als je zuvor. Immer mehr Informationen vervollständigen das Bild, dass sich Staat und Wirtschaft über jeden Einzelnen von uns machen. Neben Telefondaten, Internetdaten, Bewegungsdaten und Gesundheitsdaten werden auch Daten aus sozialen Netzwerken, Arbeitnehmerdaten, Volkszählungsdaten, Geodaten sowie politische und biometrische Daten zwangsweise erhoben und meist zentral gespeichert. Das Missbrauchspotential wächst täglich und potenziert sich mit jeder neuen Datensammlung. Die Europäische Union setzt immer häufiger auf Überwachung und auf einen immer entgrenzteren Datenaustausch der Eingriffsbehörden. Mit einer flächendeckenden Vorratsspeicherung der... Quelle: blog.freiheitstattangst.de
Kanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle inszenieren sich gerne als Unterstützer der arabischen Demokratiebewegung. Doch hinter den Kulissen hätscheln sie die Diktatoren.
Letzte Woche erlaubten sie im Bundessicherheitsrat die Lieferung von 200 deutschen Leopard-Kampfpanzern an das saudische Regime – laut Hersteller optimiert auf „asymmetrische Kriegsführung und die Bekämpfung von Einzelpersonen“.
Das despotische Königshaus unterdrückt brutal die eigene Bevölkerung und half erst vor wenigen Wochen, mit Panzern die Demokratiebewegung in Bahrain blutig niederzuschlagen. Schon nächstes Jahr könnten Panzer „Made in Germany“ durch die Straßen Riads rollen.
Fordern Sie von Merkel und Westerwelle den Stopp des Panzer-Deals! Quelle: www.campact.de
Der Bundestag möge beschließen, sich umfassend gegen den geplanten künftigen Europäischen Stabilitätsmechanismus – ESM – auszusprechen. Nach dem vorliegenden Vertragsentwurf zum ESM wird Deutschland laut Aufteilungsschlüssel für 27,15 % der Gesamtsumme von 700 Mrd. Euro bürgen; dies entspricht 190,05 Mrd. Euro.
Der Bundeshaushalt 2011 beträgt 305,8 Mrd Euro. Damit würde Deutschland aktuell mit 62,3 % seines Bundeshaltes bürgen. Bürgen bedeutet, die Zahlungen zu übernehmen, wenn der Schuldner ausfällt. Ein Zahlungsausfall verschiedener Länder, die den ESM in Anspruch nehmen könnten ist nach Faktenlage sehr wahrscheinlich. Dies ist aktuell an Griechenland (mit einem Schuldenstand zum 31.03.2011 von 354 Mrd. Euro) zu erkennen, welchem die Rettungsgelder in Höhe von 110 Mrd. Euro offenkundig nicht helfen und für das aktuell bereits Umschuldungen, bzw. weitere Hilfsgelder diskutiert werden.
Der Vertragsentwurf zum ESM sieht vor, dass der ESM finanzielle Mittel mobilisieren (= Kredite beschaffen) soll (Artikel 3 und 17)); ein Grundkapital bedingungslos einzuzahlen ist (Artikel 8; auf Deutschland entfallen 22 Mrd. Euro, die kreditfinanziert werden sollen); Änderungen am Grundkapital selbstständig beschließen (Artikel 10) kann; bei Ausfall eines ESM Mitgliedes diese Summe durch die restlichen Mitglieder zu tragen ist (In allerletzter Konsequenz bedeutet dies, das der letzte übrigbleibende Bürge für 700 Mrd. Euro haftet); der ESM sowie seine Führungspersönlichkeiten gerichtliche... Quelle: epetitionen.bundestag.de
Die Nachrichten über die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen fassungslos und wütend. Bundeskanzlerin Merkel will jetzt die AKW-Laufzeitverlängerung für 3 Monate aussetzen und die Sicherheit der Atomreaktoren überprüfen. Doch die Konsequenz aus Fukushima kann nur sein: AKWs abschalten – und zwar jetzt. Unterzeichnen Sie unseren Appell! Quelle: www.campact.de
Freifunk ist eine nicht-kommerzielle Initiative für freie Funknetzwerke. Freie Netze werden von immer mehr Bürgern in Eigenregie aufgebaut und gewartet. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten, Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Viele Teilnehmer stellen zudem ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen den Zugang zum weltweiten Netz. Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren WLAN-Routern, eine spezielle Linuxdistribution, die Freifunk-Firmware. Lokale Communities stellen die auf eigene Bedürfnisse angepasste Software dann auf ihren Websites zur Verfügung. In Dörfern und Städten gibt es immer mehr Freifunk-Gruppen und Zusammenkünfte, wo sich Interessierte treffen. Die Freifunk-Community ist Teil einer globalen Bewegung für freie Infrastrukturen. Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen Freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff. Einen Überblick von Initiativen im deutschsprachigen Raum und die Möglichkeit die eigene Community zu registrieren, gibt es unter community.freifunk.net. Mehr lesen über die Idee und mitmachen! Quelle: start.freifunk.net
Zwei Wochen vor der Menschenkette mobilisieren wir mit einem dezentralen Aktionstag bundesweit für die Aktion: In zahlreichen Städten überall im Land bilden wir mit möglichst vielen Menschen Auftakt-Menschenketten auf einem zentralen Platz oder in Fußgängerzonen, verteilen Flyer an Passant/innen und verkaufen Bus- und Zugtickets zur Aktion. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit!
Auf der Karte unten sehen Sie alle Auftaktmenschenketten. Über 30 sind es schon, und jeden Tag werden es mehr! Mit einem Klick auf ein Symbol erhalten Sie weitere Informationen zu der Aktion. Quelle: www.campact.de